Alles zum Thema Allergien NewsRSS

Fragen & Antworten zum Thema Allergien & Asthma! Fragen & Antworten zum Thema Allergien & Asthma!

2009-06-29 20:31

Zahl der Allergiker explodiert! Zahl der Allergiker explodiert!

Million von Menschen leiden unter einer Pollenallergie die im Volksmund auch als Heuschnupfen bezeichnet wird. Die Zahl der Allergiker nimmt von Jahr zu Jahr immer mehr zu. In den Jahren zwischen 1925 und 1986 wurde eine Steigerung um 1200 % verzeichnet und die Tendenz ist weiter steigend.

Wer unter einer Pollenallergie leidet und gleichzeitig ein Haustier besitzt, ist in den Sommermonaten besonders belastet. Denn in dieser Zeit ist es schon schwer genug sich gegen die Pollen zu schützen die durch die Luft fliegen, aber die Tiere tragen ihr übriges dazu, bei die Pollen im Fell ins Haus oder die Wohnung zu tragen. Bereits wenn das Tier die Wohnung betritt befindet sich eine große Zahl von Pollen im Fell und wird so herein getragen. Schüttelt sich der Hund oder Katze dann kann es hunderttausende von Pollen in die Raumluft freisetzen. Alle Maßnahmen die ein Allergiker trifft um die Pollen draußen zu halten sind dann umsonst.

Dabei kann es bereits helfen das Tier vor der Tür auszubürsten, dabei sollte aber ein Mundschutz getragen werden. Besser noch wenn das ein Mitbewohner erledigt der nicht allergisch ist. Man kann den Hund oder Katze auch absaugen, aber es scheint nur wenige Haustiere zu geben, die das ohne Protest über sich ergehen lassen. In dieser Zeit sollte das Schlafzimmer absolut tabu für das Tier sein auch wenn Bello oder Waldi sonst bei Herrchen oder Frauchen schlafen darf.

Seit neuestem sind Mittel auf dem Markt mit denen das Fell von Pollen gereinigt wird. Das Mittel wird zweimal pro Woche auf das Fell aufgetragen und ist für Mensch und Tier ungefährlich. Ursprünglich war es entwickelt wurden, um den allergenen Reaktionen auf Tierhaare vorzubeugen. In den USA wird es bereits mit großem Erfolg angewandt. Dies könnte eine Hilfe sein für alle die an einer Pollenallergie leiden und Haustiere besitzen.

2009-06-29 20:30

Allergien im Frühling Allergien im Frühling

Allergien im FrühlingImmer wenn sich die ersten warmen Sonnenstrahlen aufmachen Mensch und Tier aus der Winterruhe zu holen, sind auch die Stoffe mit dabei die Allergien auslösen.

Zu den Hauptverursachern einer Allergie im Frühling gehören Gräser und Blütenpollen. Diese sind je nach der Gegend schon ab Februar in der Luft messbar. Zu den ersten Bäumen die ihre Pollen in die Umwelt entlassen, gehören die Weiden und Erlen, diese machen sich bei den Betroffenen schnell mit Augenbrennen oder einer Triefnase bemerkbar. Wer eine Allergie gegen bestimmt Pflanzenpollen hat, sollte sich am besten einen Kalender besorgen in dem die Blühzeiten aufgeführt sind. So kann ein intensiver Kontakt mit den Allergenen Stoffen vermieden werden. Der Einbau einer Klimaanlage mit Pollenfilter kann für diese Menschen das tägliche Leben erheblich erleichtern. Diese Pollenfilter gibt es nicht nur für Autos sondern auch für Staubsauger, damit kann ein gewisser Teil der Teilchen die in der Luft schweben abgefangen werden.

Die Zimmer in denen ein Allergiker sich aufhält sollten nur zu bestimmten Zeiten gelüftet werden, in denen keine oder nur wenige Pollen in der Luft sind. Das wäre in der Zeit von 6 bis 8 Uhr am Morgen und zwischen 19 und 24 Uhr am Abend, während der übrigen Zeiten ist es ratsam die Fenster geschlossen zu halten.

Jeder der sehr unter seiner Allergie leidet kann sich beim Arzt behandeln lassen. Dort ist eine Hyposensibilisierung möglich. Dabei werden dem Patienten die Allergene in immer höherer Dosierung gespritzt, bis er eine Resistenz entwickelt.

Auch wenn sich ein Allergiker am liebsten an den Nord oder Südpol zurückziehen möchte, so ist die Zeit in der die Pollen fliegen nur begrenzt und die Beschwerden können in diesen wenigen Wochen gut vom Arzt oder mit Mitteln aus der Apotheke behandelt werden.

2009-04-27 01:48

Allergie: Wenn die Haut juckt Allergie: Wenn die Haut juckt

Wer im Frühling einen Tag auf einer Wiese verbringt, der kann mehr als schöne Eindrücke mit nach Hause nehmen. In vielen Wiesen liegen in der Zeit zwischen April und Oktober kleine Spinnentiere auf der Lauer die man Grasmilben oder auch Thrombinien nennt. Diese Grasmilben sind sehr klein, sie sind oft nicht größer als einen halben Millimeter, aber die Stiche die sie verursachen sind sehr quälend, denn der starke Juckreiz den ein Stich der Grasmilbe verursacht, hält bis zu 2 Wochen an.

Vor allem in der Taillen oder der Knöchelgegend, wo die Kleidung stark auf der Haut reibt ist das besonders unangenehm. Bei manchen Menschen die besonders empfindliche Haut haben, bilden sich große juckende Quaddeln an den betroffenen Hautstellen. Gegen den Befall der Milben soll regelmäßiges Rasenmähen helfen, denn das stört die Tiere und sie suchen sich ein anderes Revier.

Eine weitere Quelle für Hautausschlag im Frühling sind Blumen wie die Osterglocke oder auch Narzisse genannt. Diese sondert an der Stelle an der sie abgeschnitten wird einen Schleim ab, der bei empfindlichen Menschen einen Ausschlag hervorrufen kann. Daher sollte der direkte Kontakt mit der Haut vermieden werden, bzw. sollten die Hände gründlich gewaschen werden. Ebenso wie die Narzissen sind auch Primeln oft die Ursache für Hautausschläge. Wenn also ein Ausschlag entsteht sollten immer auch die Pflanzen, mit denen der Betroffene in Kontakt gekommen, ist in Betracht gezogen werden.

Wer das Pech hat mit dem Riesenbärenklau in Berührung zu kommen, der kann in Verbindung mit UV Strahlung eine Hautreaktion beobachten die an eine Verbrennung erinnert. In dem Fall ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Denn durch die entstehenden Blasen können Narben entstehen oder auch Pigmentflecken die lange sichtbar bleiben.

Jeder der in der Natur unterwegs ist, sollte besser die Augen offen halten, denn nicht alles was schön aussieht ist auch ein Genuss für die Haut.

2009-04-27 00:29

Allergie: Erste Symptome ernst nehmen! Allergie: Erste Symptome ernst nehmen!

Wer im Frühling eine Triefnase bekommt oder einen Husten, der wird wohl zuerst an eine normale Erkältung denken. Aber oft genug steckt wesentlich mehr dahinter als ein bloßer Infekt, denn mittlerweile ist jeder 6. allergisch auf Pollen und die Zahl ist weiter steigend. Wird ein Heuschnupfen nicht behandelt so kann er sich verschlimmern und chronisch werden. Dies kann im schlimmsten Fall zu einem allergischen Asthma führen.

Wenn zu den Symptomen einer Erkältung wie Husten oder Niesen auch noch eine pfeifend Atmung oder Atemnot hinzu kommt, dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine Allergie ist nicht nur eine Sache von Kindern, auch ein Erwachsener der nie auf einen Stoff allergisch reagiert hat, kann praktisch über Nacht zum Allergiker werden. Wenn Allergien nicht behandelt werden, haben sie die Neigung, sich zu verschlechtern und chronisch zu werden. Besonders gefürchtet ist der so genannte Etagenwechsel, bei dem eine Allergieform in eine andere übergeht. Typisches Beispiel ist der Übergang vom Heuschnupfen zum Asthma.

Fast 30 % derjenigen die gegen Pollen allergisch reagieren, bekommen irgendwann Asthma, daher ist es besser sich schon bei den ersten Anzeichen eines Heuschnupfens an einen Fachmann zu wenden. Denn oft kann einem im ersten Stadium der Krankheit durch Medikamente oder eine Behandlung mit den allergenen Stoffen, eine Besserung erreicht werden.

Die Betroffenen sollten versuchen ihre Umgebung so pollenfrei wie möglich zu halten, also oft saugen und staubwischen. Spezielle Schutzgitter an den Fenstern können bis zu 85 % der eindringenden Pollen abfangen. Außerdem sollten Heuschnupfen geplagte abends duschen um die Pollen aus den Haaren und von der Haut zu entfernen. Die Kleidung sollte nicht im Schlafzimmer ausgezogen werden. Dies sind alles Maßnahmen die einem Allergiker die Zeit der Beschwerden ein wenig leichter machen kann.

2009-04-27 00:06

Zeige archivierte News.

Es sind 82 Artikel zum Thema Allergien online