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	<title>Allergiker finden Hilfe bei Ihrer Allergie</title>
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	<description>Allergie Symptome, Allergiekalender &#38; Allergierarten im Überblick</description>
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		<title>Allergiesaison 2011: Der Pollenflug hat begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiesaison]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenflugkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Für etwa sechs Millionen Heuschnupfen-Geplagte in Deutschland beginnt schon die neue Pollensaison: Erle und Haselnuss haben im Februar ihre Hauptblütesaison. Mit Erle und Haselnuss beginnt jedes Jahr der Pollenflug heimischer Bäume. Pollen sind immer früher unterwegs Die ersten Pollen von Erle und Haselnuss wurden laut Deutschem Pollen-Informationsdienst bereits Ende Januar in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für etwa sechs Millionen Heuschnupfen-Geplagte in Deutschland beginnt schon die neue Pollensaison: Erle und Haselnuss haben im Februar ihre Hauptblütesaison. Mit Erle und Haselnuss beginnt jedes Jahr der Pollenflug heimischer Bäume.</p>
<p><a href="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/08/pollen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-106" title="pollen" src="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/08/pollen-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a></p>
<p><strong>Pollen sind immer früher unterwegs</strong></p>
<p>Die ersten Pollen von Erle und Haselnuss wurden laut Deutschem Pollen-Informationsdienst bereits Ende Januar in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gemessen. Schätzungen zu Folge leiden sechs Millionen Deutsche an einer Allergie gegen Pollen von Bäumen. Wie auch in den vergangenen Jahren wird 2011 ein verstärktes Auftreten von Birkenpollen erwartet, deren Hauptblüte Anfang April beginnt. Die Pollenflugsaison hat sich zum Leidwesen vieler Allergiker in den letzten Jahren zunehmend verlängert: Der Pollenflug beginnt zunehmend früher und dauert auch länger.</p>
<p><strong>Der Pollenflugkalender</strong></p>
<p>Die jährliche Pollenflugsaison beginnt im Januar-Februar mit Erle und Haselnuss. Im März folgen Pappel und Weide. Im April blühen Birken, Eschen und Hainbuchen. Im Monat Mai ist Hauptblütezeit für Buche, Eiche und Kiefer. Ende Mai beginnt zudem die Gräser-Saison, die sich bis Anfang August erstreckt. Die Hauptblütezeit von Spitzwegerich und Roggen beginnt ebenfalls in den letzten Tagen des Monat Mai. Im Juni und Juli gesellen sich noch Beifuß und Brennnesseln zu den Allergieauslösern. Die Allergie-Saison wird ab Mitte August mit einem der stärksten Allergieauslöser aus dem hiesigen Pflanzenreich abgeschlossen: Traubenkraut, besser bekannt als Ambrosia, löst teilweise schwere allergische Reaktionen bei Betroffenen aus.</p>
<p><strong>Pollensaison: Hatschi</strong></p>
<p>Heuschnupfen ist auch als allergische Rhinitis bekannt und äußert sich hauptsächlich durch häufiges Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, gereizte Augen und Juckreiz. Die Nase reagiert insgesamt überempfindlich auf Luftveränderungen oder Düfte. Betroffene Allergiker fühlen sich meist müde und unwohl, können sich schlecht auf Arbeit oder Schule konzentrieren.</p>
<p>Ein Heuschnupfen wird vom spezialisierten Allergologen oder Hautarzt mithilfe diagnostischer Verfahren wie der Auswertung der Krankengeschichte diagnostiziert. Weitere Testmöglichkeiten bieten ein Bluttest und der Prick-Test.</p>
<p>Foto: <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Misc_pollen.jpg">Wiki</a></p>
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		<title>Allergien im Überblick: Die Kuhmilchallergie</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhmilchallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kuhmilchallergie gehört zu den bekanntesten und häufigsten Lebensmittelallergien. Eine Kuhmilchallergie ist eine Überempfindlichkeit gegen Eiweiß in Kuhmilch und nicht mit einer Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) zu verwechseln. Kuhmilchallergie bei Babys Bis zu 2,8 Prozent der Kinder bis zu einem Alter von zwei Jahren reagieren allergisch auf Kuhmilch. In den meisten Fällen tritt die Überempfindlichkeit schon vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kuhmilchallergie gehört zu den bekanntesten und häufigsten Lebensmittelallergien. Eine Kuhmilchallergie ist eine Überempfindlichkeit gegen Eiweiß in Kuhmilch und nicht mit einer Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) zu verwechseln.</p>
<p><strong>Kuhmilchallergie bei Babys</strong></p>
<p>Bis zu 2,8 Prozent der Kinder bis zu einem Alter von zwei Jahren reagieren allergisch auf Kuhmilch. In den meisten Fällen tritt die Überempfindlichkeit schon vor dem ersten Geburtstag auf. Bei mindestens der Hälfte dieser Kinder wächst die Kuhmilchallergie bis zum sechsten Lebensjahr allerdings wieder aus. Im erwachsenen Alter sind dann schon deutlich weniger Frauen und Männer von einer Kuhmilchallergie betroffen: Die RAST-Untersuchung ermittelte einen Anteil von maximal 1,2 Prozent. Die Kuhmilchallergie wird besonders bei Babys diskutiert. Bei Verdacht auf eine Kuhmilchallergie ihres Kindes müssen Eltern in jedem Fall einen Allergologen und Kinderarzt aufsuchen. Als erste Maßnahme wird Milch vom Ernährungsplan gestrichen.</p>
<p><strong>Kuhmilchallergie: Die Symptome</strong></p>
<p>Die Bandbreite der Symptome reicht bei einer Unverträglichkeit von Kuhmilch, wie auch bei vielen anderen Allergien, von sehr leichten bis auch bedrohlichen Körperreaktionen. Diese Symptome reichen von Reaktionen der Haut wie Ekzeme über Magen-Darm-Beschwerden bis zu Atemnot und Schock.</p>
<p><strong>So entsteht die Kuhmilchallergie</strong></p>
<p>Eine Kuhmilchallergie kann von rund 25 verschiedenen Allergenen ausgelöst werden. Zu diesen Allergenen gehören Proteine der Milch (Caseine), alpha-Lactalbumin und beta-Laktoglobulin. Aufgrund dieser Bandbreite ist Kuhmilchallergie nicht gleich Kuhmilchallergie: Je nach auslösendem Allergen unterscheiden sich auch die Ernährungs-Richtlinien für Kuhmilch-Allergiker.</p>
<p><strong>Kuhmilchallergie: Was kann ich essen und trinken?</strong></p>
<p>Empfehlungen, welche Nahrungsmittel bei einer Kuhmilchallergie erlaubt sind und welche nicht, kann nur ein spezialisierter Allergologe nach ausführlichen Tests aussprechen. Es gibt zahlreiche Ersatzmöglichkeiten für Kuhmilch wie beispielsweise Ziegenmilch. Zu beachten ist auch die Verarbeitung von Kuhmilch in vielen Lebensmitteln wie Joghurt und Magermilchpulver, das unter Anderem in Eis und diverser Fertignahrung zu finden ist. Im Fachhandel sind heute verschiedene Ratgeber für Kuhmilch-Allergiker wie Rezept-Bücher erhältlich, die leckere Alternativen zum Kochen aufzeigen.</p>
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		<title>Allergien bei Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 18:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien bei Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[Allergien sind ein Thema, das immer mehr Eltern bewegt: Zwischen 25 bis 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind Allergiker. Damit ist etwa jedes dritte Kind von einer Allergie betroffen. Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe – die Auslöser reichen von Hausstaub bis zu Pollen. Die häufigsten Allergien bei Kindern: Heuschnupfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allergien sind ein Thema, das immer mehr Eltern bewegt: Zwischen 25 bis 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind Allergiker. Damit ist etwa jedes dritte Kind von einer Allergie betroffen. Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe – die Auslöser reichen von Hausstaub bis zu Pollen.</p>
<p><strong>Die häufigsten Allergien bei Kindern: Heuschnupfen</strong></p>
<p>Besonders viele Kinder in Deutschland leiden heute an Heuschnupfen. Unter Schulkindern leidet bereits bis zu jedes vierte Kind an Heuschnupfen. Der Heuschnupfen tritt oft schon im frühen Kindesalter auf. Zu den typischen Symptomen zählen Niesreiz, tränende Augen, eine laufende Nase und allgemeines Unwohlsein. Auch unter älteren Jugendlichen ist Heuschnupfen sehr verbreitet. Heuschnupfen tritt in der klassischen Pollensaison auf. Bei Verdacht auf Heuschnupfen oder eine andere Allergie sollten Eltern mit ihrem Kind einen Allerologen oder Kinderarzt aufsuchen. Der Frühdiagnostik kommt bei der Behandlung von Allergien eine wichtige Bedeutung zu.</p>
<p>Bei zahlreichen Betroffenen mit einem Heuschnupfen kommt es nach etwa acht Jahren zu einem Etagenwechsel – einer Folgeerkrankung wie allergischem Asthma.</p>
<p><strong>Allergien bei Babys und Kleinkindern</strong></p>
<p>Bei Babys ist eine allergische Reaktion auf Nahrungsmittelbestandteile wie Hühnerei und Kuhmilch besonders häufig zu beobachten. Ein Erscheinungsbild der Nahrungsmittelallergie im jungen Alter ist Neurodermitis : Das atopische Ekzem äußert sich mit geröteter, schuppender Haut. Viele der kleinen Patienten mit Neurodermitis sind auch Allergiker. Das atopische Ekzem tritt oft im ersten Lebensjahr oder bis zum Alter von fünf Jahren auf.</p>
<p>Neben Ei und Milch gehören Fisch, Nüsse, Soja und Weizen zu den bekanntesten Auslösern von Nahrungsmittelallergien in jedem Alter.</p>
<p><strong>Familie Allergiker</strong></p>
<p>Eltern mit Allergie können ihr sensibles Immunsystem an den Nachwuchs vererben. Die Möglichkeit, an einer Allergie zu erkranken, liegt bei Kindern mit zwei Elternteilen, die Allergiker sind, immerhin bei etwa 50 Prozent. Ist nur ein Elternteil Allergiker, liegt die Wahrscheinlichkeit bei schätzungsweise 30 Prozent.</p>
<p>Um das Allergie-Risiko ihres ungeborenen Kindes zu senken, sollten werdende Mütter grundsätzlich aufs Rauchen verzichten. Auch Passivrauch ist schädlich.</p>
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		<title>Orangen: Die leckeren Vitamin C-Lieferanten</title>
		<link>http://www.allergien.net/orangen-die-leckeren-vitamin-c-lieferanten</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 20:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>

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		<description><![CDATA[Orange und saftig warten jetzt überall köstliche Orangen auf Genießer: Ob Oktober/November liegen die klassischen Winterorangen aus Ländern wie Spanien in den Regalen. Die saftigen Orangen werden pur gegessen oder als Orangensaft getrunken. Alles über Orangen Apfelsinen und Orangen gehören zur Gattung der Zitruspflanzen. Orangen sind als Kreuzung zwischen Mandarinen und Pampelmusen in Asien entstanden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Orange und saftig warten jetzt überall köstliche Orangen auf Genießer: Ob Oktober/November liegen die klassischen Winterorangen aus Ländern wie Spanien in den Regalen. Die saftigen Orangen werden pur gegessen oder als Orangensaft getrunken.</p>
<p><strong>Alles über Orangen</strong></p>
<p>Apfelsinen und Orangen gehören zur Gattung der Zitruspflanzen. Orangen sind als Kreuzung zwischen Mandarinen und Pampelmusen in Asien entstanden. Die Orangenbäume werden bis zu zehn Metern hoch und bilden Früchte, die zu leckeren Orangen heran wachsen. Orangen haben eine zweigeteilte Schale und mehr als zehn Saftschläuche, die auch als Reiter bezeichnet werden. Die meisten Orangen lassen sich relativ schwer abpellen. Viele Genießer entfernen noch sorgsam die weiße Schale für einen besseren Geschmack. In Europa gibt es Orangen seit dem 15. Jahrhundert. Sie kamen auf dem Seeweg in Länder wie Portugal und wachsen heute im Mittelmeerraum wie Spanien.</p>
<p><a href="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/12/orange.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-329" title="orange" src="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/12/orange-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p><strong>Eine Orange, viele Sorten</strong></p>
<p>Es gibt Bitterorangen (Pomeranzen) und vier verschiedene Sorten süßer Orangen. Aus bitteren Orangen wird unter Anderem Marmelade hergestellt. Bei den vier süßen Orangen-Sorten handelt es sich um Bondorangen, Navelorangen, Blutorangen und säurefreie Orangen. Im Handel werden meist Bondorangen wie die Sorten Jaffa und Valencia angeboten. Navelorangen unterscheiden sich von Bondorangen mit einer ausgeprägten Spitze. Bekannte Navelorangen-Sorten sind Navelina und Salustiana.</p>
<p>Blutorangen sind oft schon auf den ersten Blick an ihrer roten Schale erkennbar. Bei einigen Sorten ist aber auch nur das Fruchtfleisch rot gefärbt. Zu den süßen Blutorangen mit fantastischem Aroma zählen die Sorten Sanguine, Moro und Manica. Als säurefreie Orange ist die Sorte Mosambi bekannt, die sehr wenig Säure enthält.</p>
<p><strong>Orangen als Lieferant für Vitamin C</strong></p>
<p>Eine einhundert Gramm schwere Orange enthält etwa 50 Milligramm Vitamin C. Das Vitamin C unterstützt das Immunsystem des Körpers und wehrt sich mit seinen antioxidativen Eigenschaften gegen freien Radikale. Besonders viel Vitamin C ist in Orangen, Beeren, Kartoffeln und Paprika enthalten.</p>
<p>Foto: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Oranges_and_orange_juice.jpg&#038;filetimestamp=20070624221149">Wiki</a></p>
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		<title>Schnupfen Zeit: Die Hatschi Saison hat begonnen</title>
		<link>http://www.allergien.net/schnupfen-zeit-die-hatschi-saison-hat-begonnen</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich die kalte Jahreszeit langsam ankündigt und die starken Temperaturschwankungen der vergangenen Jahre den Organismus durcheinander wirbeln, beginnt wieder die Schnupfen-Saison. Es gibt insgesamt über 200 verschiedene Viren, die einen Schnupfen auslösen können. Der Schnupfen kündigt sich mit einem Jucken in der Nase, leichten Kopfschmerzen und gereizten Augen an. Der Körper fühlt sich schlapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die kalte Jahreszeit langsam ankündigt und die starken Temperaturschwankungen der vergangenen Jahre den Organismus durcheinander wirbeln, beginnt wieder die Schnupfen-Saison. Es gibt insgesamt über 200 verschiedene Viren, die einen Schnupfen auslösen können. Der Schnupfen kündigt sich mit einem Jucken in der Nase, leichten Kopfschmerzen und gereizten Augen an. Der Körper fühlt sich schlapp und abgeschlagen.</p>
<p><strong>So werden die Schnupfen Viren übertragen</strong></p>
<p>Die Viren wie das Rhinovirus werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Das geschieht meist über die Luft oder den direkten Kontakt mit einem erkrankten Menschen. Bei einem engen Kontakt wie in der Familie werden die Viren besonders problemlos übertragen.</p>
<p><strong>Schnupfen: Der Krankheitsverlauf</strong></p>
<p>Zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung und dem Ausbruch eines Schnupfens liegen zwischen zwei bis acht Tage. Ein Schnupfen hält sich oft eine Woche. Kleine Kinder haben bis zu neun Erkältungen im Jahr. Auch viele Erwachsene ziehen sich regelmäßig einen Schnupfen zu.</p>
<p>Zu den ersten Symptomen für einen Schnupfen gehören: Halskratzen, Schluckbeschwerden, Frösteln, Brennende Nase, Niesreiz, Augenbeschwerden, Kopfdruck. Zu den begleitenden Symptomen gehören Kopf- und Gliederschmerzen. Im Laufe der Erkrankung kann sich auch ein Reizhusten dazu gesellen. Eine Erkältung ist von einer echten Grippe, der Influenza, zu unterscheiden. Die Influenza wird im Gegensatz zur Erkältung von hohem Fieber begleitet.</p>
<p><strong>Was hilft gegen Schnupfen?</strong></p>
<p>Der durch einen Schnupfen geschwächte Körper braucht Ruhe und Erholung. Empfehlenswert ist der Konsum von Tee und Fruchtsäften. Bei einer verstopften Nase helfen Inhalationen, die gleichzeitig auch Halsbeschwerden lindern. Nasensprays machen die Nase frei und erleichtern beispielsweise den Schlaf. Die Sprays sollten aber nur kurzfristig angewendet werden.</p>
<p>Auch diese Maßnahmen erleichtern dem Körper die Schnupfen-Zeit: Feuchte Raumluft, viel trinken, regelmäßig die Nase schnauben und den Bereich um die Nase mit einer Fettcreme pflegen.</p>
<p><strong>Und was sagt der Volksmund?</strong></p>
<p>Ein alter Spruch besagt, dass Schnupfen drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage geht. Diese alte Weisheit trifft sehr häufig zu. Wer Fieber hat, sich sehr unwohl fühlt oder Schmerzen in der Wange verspürt, die auf eine Ausbreitung des Schnupfens auf die Nasennebenhöhlen hindeuten, sollte sich an seinen Hausarzt wenden.</p>
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		<title>Äpfel als Allergieauslöser: Die Apfelallergie</title>
		<link>http://www.allergien.net/apfel-als-allergieausloser-die-apfelallergie</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Birkenpollenallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Genussvoll in einen saftigen Apfel beißen? Tatsächlich müssen immer mehr Menschen auf bestimmte Lebensmittel verzichten: Lebensmittelallergien haben in den letzten Jahren zugenommen. Eine Allergie gegen Äpfel, eine der beliebtesten heimischen Obstsorten, wird als Apfelallergie bezeichnet. Apfelallergien betreffen aber vorrangig rohes Obst und jüngere Sorten. Die Apfelallergie im Überblick Apfelallergien mit heftigen Symptomen sind in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genussvoll in einen saftigen Apfel beißen? Tatsächlich müssen immer mehr Menschen auf bestimmte Lebensmittel verzichten: Lebensmittelallergien haben in den letzten Jahren zugenommen. Eine Allergie gegen Äpfel, eine der beliebtesten heimischen Obstsorten, wird als Apfelallergie bezeichnet. Apfelallergien betreffen aber vorrangig rohes Obst und jüngere Sorten.</p>
<p><a href="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/11/apfel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-318" title="apfel" src="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/11/apfel-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p><strong>Die Apfelallergie im Überblick</strong></p>
<p>Apfelallergien mit heftigen Symptomen sind in Deutschland eher selten. Die Symptome machen sich meist oral bemerkbar: Die Zunge juckt, der Rachen brennt oder es bilden sich kleine Blasen. Dieses orale Allergiesyndrom ist eine Form der Nahrungsmittelallergie. Schätzungen zu Folge sind etwa eine Millionen Menschen in Europa von einer Apfelallergie betroffen.</p>
<p><strong>Apfelallergie: Rohe und gekochte Äpfel</strong></p>
<p>Apfelallergiker reagieren meist auf das Eiweiß im Apfel allergisch. Die Eiweißmoleküle des Apfels „schmecken“ dem Körper nicht und werden als fremd eingestuft. Das Immunsystem des Körpers antwortet mit einer allergischen Reaktion. Die Struktur der Eiweiße wird bei Erwärmung der Äpfel allerdings verändert, so dass beispielsweise gekochte Äpfel in Form von Apfelmus oder gebackene Äpfel auf einem Kuchen auch für Allergiker verträglich sein können. Apfelallergiker erhalten von ihrem behandelnden Arzt alle Informationen zur Verträglichkeit von rohen und erhitzten Äpfeln.</p>
<p><strong>Apfelallergien und Apfelsorten</strong></p>
<p>Eine Universitätsstudie hat ergeben, dass alte Apfelsorten tendenziell weniger allergieauslösend wirken. Zu den alten Sorten gehören unter Anderem Jonathan oder Gravensteiner.</p>
<p><strong>Apfelallergie und Birkenpollenallergie</strong></p>
<p>In einigen Fällen wird die Apfelallergie tatsächlich nicht durch den Genuss des heimischen Obstes ausgelöst, sondern ist in Wirklichkeit eine Birkenpollenallergie. Die allergieauslösenden Eiweiße des Apfels und der Birke sind sich ähnlich. Viele Apfelallergiker vertragen auch keine Birkenpollen.</p>
<p>Bei einer vermuteten Apfelallergie, wenn sich also Symptome nach dem Genuss in der Mundgegend bemerkbar machen, ist eine detaillierte Untersuchung beim Arzt ratsam.  </p>
<p>Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fuji_apple.jpg">Wiki</a></p>
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		<title>Allergien im Winter</title>
		<link>http://www.allergien.net/allergien-im-winter</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 19:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[Winterallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Allergiker atmen jetzt langsam auf: Mit dem starken Allergie-Auslöser Ambrosio ist die klassische Pollen- und Allergiesaison beendet. Die Ambrosia-Pflanze, die in immer mehr Gebieten zur Unkraut-Plage wird, verlängert die Allergiesaison bis Ende Oktober. Die ersten Pollen sind dann erst wieder ab Februar (Hasel) unterwegs. Zu den Monaten mit der stärksten Pollenbelastung gehören Mai und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Allergiker atmen jetzt langsam auf: Mit dem starken Allergie-Auslöser Ambrosio ist die klassische Pollen- und Allergiesaison beendet. Die Ambrosia-Pflanze, die in immer mehr Gebieten zur Unkraut-Plage wird, verlängert die Allergiesaison bis Ende Oktober. Die ersten Pollen sind dann erst wieder ab Februar (Hasel) unterwegs. Zu den Monaten mit der stärksten Pollenbelastung gehören Mai und Juni. Der Winter ist keine klassische Allergiesaison – aber auch in der kalten Jahreszeit sind wir von Allergieauslösern umgeben. Besonders in der Wohnung.</p>
<p><strong>Die neue Winterallergie</strong></p>
<p>Als Winterallergie wird die Hausstaubmilbenallergie bezeichnet. Allergiker reagieren sensibel auf den Kot von Hausstaubmilben, die sich bevorzugt in Teppichen, Matratzen und feuchtwarmen Bädern einnisten. In den Wintermonaten werden die Räume wieder beheizt, Staub wird aufgewirbelt, feuchte Luft begünstigt Schimmel und Hausstaubmilben. Auch im Winter müssen die Räume daher ausreichend belüftet werden. Wichtig ist eine effektive Stoßlüftung – an geklappte Fenster bringen keinen Luftaustausch.</p>
<p><strong>Pollen auch im Winter?</strong></p>
<p>In besonders milden Wintern lassen sich die Pollen als Allergieauslöser manchmal nicht ausbremsen. Die Natur kommt nicht zur Ruhe und wirbelt den Pollenflugkalender durcheinander. Die Folge: Schon im Januar sind die ersten Pollen unterwegs.</p>
<p><strong>Ambrosia-Pflanzen nicht anlocken</strong></p>
<p>Im frostigen Winter füttern viele Menschen die Vögel oder hängen ein Vogelhaus auf. Leider gelangt über verunreinigtes Vogelfutter aber der Allergiker-Schreck Ambrosia in Gärten und auf Grundstücke. Das Unkraut verbreitet sich schnell und gehört zu den stärksten Allergieauslösern. Empfehlenswert ist der gezielte Kauf Ambrosia-freier Futtersorten.</p>
<p><a href="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/10/weihnachen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-313" title="weihnachen" src="http://www.allergien.net/wp-content/uploads/2010/10/weihnachen.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p><strong>Weihnachtliche Allergieauslöser</strong></p>
<p>Es duftet so herrlich nach Kerze? Duftkerzen können unter Umständen für dicke Luft sorgen und bei einigen Menschen Allergien auslösen. Auch Tannenbäume (Harz-Allergie), Nüsse und Zutaten für Weihnachtsgebäck können ein Allergieauslöser sein. Allergiker sollten sich den Spaß an der kalten Jahreszeit und am beschaulichen Fest aber trotzdem nicht vermiesen lassen. Im Notfall muss eben ein künstlicher Baum herhalten. Auch die Zutatenliste von Gebäck kann an Allergiker angepasst werden.</p>
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		<title>Höheres Allergierisiko für Herbstkinder?</title>
		<link>http://www.allergien.net/hoheres-allergierisiko-fur-herbstkinder</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 18:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wissenschaftliche Zeitschrift „Journal Of Epidemiology And Community Health“ berichtet in ihrer soeben erschienen Ausgabe vom Ergebnis einer finnischen Studie der Universität Oulu: Der Schwangerschaftszeitpunkt könnte das Allergierisiko von Kindern beeinflussen. Die Studie im Überblick Die Universität Oulu hat fast 6.000 Kinder in der finnischen Provinz Süd-Karelien untersucht. Mehr als 900 der zwischen 2001 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wissenschaftliche Zeitschrift „Journal Of Epidemiology And Community Health“ berichtet in ihrer soeben erschienen Ausgabe vom Ergebnis einer finnischen Studie der Universität Oulu: Der Schwangerschaftszeitpunkt könnte das Allergierisiko von Kindern beeinflussen.</p>
<p><strong>Die Studie im Überblick</strong></p>
<p>Die Universität Oulu hat fast 6.000 Kinder in der finnischen Provinz Süd-Karelien untersucht. Mehr als 900 der zwischen 2001 und 2006 geborenen Kinder unterzogen sich einem Allergietest der Haut im Alter von vier Jahren. Zehn Prozent der zwischen Oktober und November geborenen Kinder reagierten positiv auf diesen Allergietest. Die Herbstkinder zeigten im Test besonders sensibel auf Milch und Eier. Zum Vergleich: Von den im Sommer geborenen Kindern sprangen deutlich weniger auf den Allergietest an als von den Herbstkindern.</p>
<p><strong>Erhöhte Allergiereize für Herbstkinder</strong></p>
<p>Die Forscher vermuten, dass das erhöhte Allergierisiko für kleine Herbstmenschen auf die erhöhte Konzentration von Allergiereizen in der elften Schwangerschaftswoche zurück zu führen ist. Im April und Mai sind unter Anderem Birkenpollen als häufiger Allergieauslöser unterwegs. Babys, die im Sommer geboren werden, sind zum Zeitpunkt der elften Schwangerschaftswoche in den Wintermonaten keinen Pollen ausgesetzt. Insgesamt könnte die Pollenbelastung, der die Mutter in der Schwangerschaft ausgesetzt ist, die Entwicklung des kindlichen Immunsystems beeinflussen.   </p>
<p><strong>Herbstkinder und Asthmarisiko</strong></p>
<p>Herbstkinder schnitten auch bei einer Studie der amerikanischen Vanderbilt Universität schlechter ab: Hier wurde das Asthmarisiko untersucht. Kinder, die zwischen Dezember und Januar gezeugt wurden, kommen vor der jährlichen Grippewelle im Herbst zur Welt. Die Professorin Tina Hartert vermutet anhand ihres Datenabgleichs von insgesamt 95.000 Kindern, dass das Asthmarisiko von Herbstkindern etwa 30 Prozent erhöht ist.</p>
<p>Kleine Herbstkinder können sich aber über das Ergebnis einer anderen Studie freuen: Eine Professorin für empirische Sozialforschung fand nämlich heraus, dass Herbstkids besonders alt werden.</p>
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		<title>Die Latexallergie</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 18:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Latexallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Latexallergiker reagieren sensibel auf Naturkautschuk. Die Latexallergie ist eine Soforttyp-Allergie, die sofort nach dem Kontakt mit dem allergieauslösenden Naturkautschuk auftritt. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf Latex. Latexallergie: Auslöser und Symptome Die Latexallergie ist besonders im Gesundheitsbereich von Relevanz. Im medizinischen Bereich kommen häufig Handschuhe aus Latex zum Einsatz, die bei Operationen, Zahnarztbehandlungen und Untersuchungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Latexallergiker reagieren sensibel auf Naturkautschuk. Die Latexallergie ist eine Soforttyp-Allergie, die sofort nach dem Kontakt mit dem allergieauslösenden Naturkautschuk auftritt. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf Latex.</p>
<p><strong>Latexallergie: Auslöser und Symptome</strong></p>
<p>Die Latexallergie ist besonders im Gesundheitsbereich von Relevanz. Im medizinischen Bereich kommen häufig Handschuhe aus Latex zum Einsatz, die bei Operationen, Zahnarztbehandlungen und Untersuchungen getragen werden. Hiervon können Ärzte, das medizinische Personal und auch die Patienten betroffen sein. Im medizinischen Bereich liegt der Anteil von Latexallergikern schon bei fünf bis 17 Prozent. Zu den Symptomen einer Latexallergie gehören Juckreiz und Hautrötungen der betroffenen Stellen. Auch schwere Schockreaktionen sind möglich. Latexallergiker reagieren auf Proteine, die im Latex enthalten sind.</p>
<p><strong>Risikogruppen für Latexallergien</strong></p>
<p>Die Risikogruppen haben häufig Kontakt mit Latex. Hierzu gehört vor allem das medizinische Personal, das tagtäglich mit Latexhandschuhen in Kontakt kommt. Auch Friseurinnen, Reinigungsfachkräfte und Arbeiter in der gummiverarbeitenden Industrie können von einer Latexallergie betroffen sein. Zum Kreis der Risikogruppen gehören auch Atopiker und andere.</p>
<p><strong>Vorkommen von Latex</strong></p>
<p>Aus Latex werden Gummihandschuhe und Reinigungshandschuhe hergestellt. Auch einfache Gummibänder im Haushalt und Klebstoffe können Latex enthalten. Kondome und Pflaster sind ebenfalls betroffen. Aus Naturkautschuk werden auch Badelatschen, Badekappen und Schwimmanzüge hergestellt. Gummi wird weiterhin zur Reifenherstellung verwendet.</p>
<p><strong>Latexallergie: Kreuzallergien</strong></p>
<p>Die Birkenfeige kann als Zimmerpflanze bei Latexallergikern eine Allergie auslösen. Hierbei handelt es sich um eine Kreuzallergie. Der Körper reagiert sensibel auf ähnliche Allergene.</p>
<p><strong>Was können Latexallergiker tun?</strong></p>
<p>Latexallergiker müssen den Kontakt mit Naturkautschuk streng vermeiden. Allergiker müssen medizinisches Personal zudem dringend auf ihrer Latexallergie hinweisen. Für den Notfall, in dem sich der Patient nicht mehr zu seiner Allergie äußern kann, muss ein Allergiepass oder besser noch ein SOS-Armband mit der wichtigen Allergie-Information mitgeführt werden. Zahlreiche Arztpraxen und Kliniken sind mit Spezialprodukten bereits auf Latexallergiker ausgerichtet.</p>
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		<title>Zimmerpflanzen Allergie: Wenn Pflanzen Allergien auslösen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Allergie-Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmerpflanzen Allergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine laufende Nase und juckende Augen in Innenräumen können auf eine Allergie hindeuten. Zu den bekanntesten Allergien, die in geschlossenen Räumen auftreten, zählt die Hausstaubmilbenallergie. Betroffene reagieren allergisch auf den Kot der Hausstaubmilben, die sich bevorzugt in Teppichen, Matratzen und feuchten Räumen ansammeln. Wenn eine Hausstaubmilbenallergie jedoch durch einen ärztlichen Test ausgeschlossen wird, beginnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine laufende Nase und juckende Augen in Innenräumen können auf eine Allergie hindeuten. Zu den bekanntesten Allergien, die in geschlossenen Räumen auftreten, zählt die Hausstaubmilbenallergie. Betroffene reagieren allergisch auf den Kot der Hausstaubmilben, die sich bevorzugt in Teppichen, Matratzen und feuchten Räumen ansammeln. Wenn eine Hausstaubmilbenallergie jedoch durch einen ärztlichen Test ausgeschlossen wird, beginnt die Suche nach weiteren Allergieauslösern Zuhause. In einigen Fällen wird die Allergie durch Zimmerpflanzen ausgelöst.</p>
<p><strong>Welche Zimmerpflanzen können Allergien auslösen?</strong></p>
<p>Grundsätzlich kann jede Zimmerpflanze von der Schnittblume bis zum Gummibaum als Allergieauslöser in Frage kommen. Zu den Zimmerpflanzen, die vergleichbar häufig eine Allergie auslösen, gehört Ficus Benjamin. Die Pflanze ist auch als Birkenfeige bekannt und steht als dekoratives Grünzeug in vielen Wohnumgebungen. Der Ficus ist auch eine beliebte Büropflanze. Der Pflanzensaft transportiert die allergieauslösenden Stoffe der Birkenfeige  an die Oberfläche der Blätter, wo sie sich mit Staub verbinden und im Raum verteilen. Der Ficus Benjamin ist übrigens nicht mit dem Gummibaum zu verwechseln.</p>
<p><strong>Kreuzreaktionen mit der Latexallergie</strong></p>
<p>Die allergischen Reaktionen auf eine Birkenfeige im Raum reichen von Niesen bis zu Ausschlägen. Eine allergische Schockreaktion tritt sehr selten auf, ist allerdings möglich. Von allergischen Reaktionen auf Birkenfeigen sind insbesondere Latexallergiker betroffen: Kreuzreaktionen treten auf. Der Grund hierfür ist die Ähnlichkeit beider Allergene. Typisch sind allergische Sofortreaktionen wie tränende Augen und auch Spätreaktionen, die sich erst nach Stunden zeigen. Als allergieauslösende Pflanzen im Raum kommen weiterhin Korbblütler wie Gänseblumen und einige Frühblüher wie Primeln in Frage.  </p>
<p><strong>Zimmerpflanzen-Allergie: Grünzeug ade</strong></p>
<p>Allergiker, bei denen eine Zimmerpflanzen-Allergie diagnostiziert wurde, sollten diese Pflanze aus der Wohnung oder vom Arbeitsplatz entfernen.</p>
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